Traden lernen: Deine Schritt-für-Schritt Anleitung! [Jetzt hier klicken!]

Traden lernen ermöglicht dir den besten Weg zu gehen für Anlagen an den Finanzmärkten. Gleich, ob Aktien, Devisen oder CFDs: Mit der richtigen Einstellung kann jeder erfolgreich durchstarten und die in den jeweiligen Märkten hohe Renditemöglichkeiten für sich nutzen. Doch keine Angst: Denn Trader werden bedeutet kein Hexenwerk zu leisten, sondern lediglich am Ball zu bleiben und mithilfe von brauchbaren Tipps Trading zu lernen.

traden lernen - so gehts

Was für Außenstehende erstmal abschreckend oder sogar einem Betrug vergleichbar wirkt, beherrschen Beginner mit der nötigen Motivation und Begeisterung innerhalb von wenigen Stunden und Tagen: Traden lernen für Anfänger muss nicht kompliziert sein. Denn nach der ersten Tradingerfahrung hat man als Anfänger bereits die ersten Eindrücke. In der Schule wird es oftmals leider unter den Tisch gekehrt, aber wer das richtige Gefühl und das beste Können im Umgang mit Geld haben möchte, der sollte das Trading lernen.

Damit du es leichter hast, traden zu lernen haben wir eine Übersicht erstellt. Es ist viel Information, die wir dir kostenlos zur Verfügung stellen. Nimm dir bitte also ca. 7 bis 8 Minuten deiner Zeit. Die Absätze lesen sich recht schnell und du kannst hier viel in kurzer Zeit für dich mitnehmen. Du wirst es nicht bereuen!

  1. Traden lernen – Wie kann ich anfangen?
  2. Was macht das überhaupt für einen Sinn?
  3. Wie handelt ein Trader?
  4. Short oder Long Position?
  5. Das müssen alle Anfänger unbedingt beim Traden lernen beachten
  6. Auf was es bei deinem Broker ankommt
  7. Was ist die Spreadhöhe?
  8. Sollte ich Blogs lesen?
  9. Bücher lesen um das Traden zu erlernen?
  10. Dieser Broker ist der Beste für dich
  11. Kann ich auch ohne eigenes Geld traden?
  12. Die 5 größten Fehler von Anfängern
  13. Traden lernen als Gelddruckmaschine
  14. Traden lernen als Nebenverdienst
  15. Wie wichtig ist mein Mindset beim Traden?

Traden lernen – Wie kann ich anfangen?

Profi Trader verdienen vier- und sogar fünfstellige Summen Tag für Tag mit dem Öffnen und Schließen von Positionen. Dies kannst du auch, sobald du dich mit der Thematik traden lernen auseinander gesetzt hast. Hierbei ist es egal, ob es sich um Devisen, Aktien oder CFD´s handelt, da das Prinzip immer ein und das Gleiche bleibt. Für eine Investition in Form von Geld werden Werte, d.h bspw. Wertpapiere ge- bzw. verkauft. Anschließend und nur einige Stunden später bereits wieder ver- bzw. gekauft. Gegensätzlich hierzu ist allerdings der Aktienhandel, denn hierbei handelt es sich um eine langfristige Investition, bei denen Wertpapiere teils mehrere Jahre gehalten werden, um sich letztendlich mit Profit wieder zu verkaufen.

In der CFD- und Forex Welt sorgen sogenannte Hebel (engl. Leverage) dafür die Gewinne zu maximieren. Dies ist geliehenes Geld von dem Brokes des Vertrauens oder ihrer Bank, mit dem die Trader versuchen die Gewinne in die Höhe zu hebeln. Als kleines Beispiel: Verwendest du einen Hebel, so kannst du eine Aktie aus der eigenen Tasche bezahlen und 100 weitere Aktien kannst du auf Pump kaufen.

Traden lernen: Was macht das für einen Sinn?

Wie der Lebensmittel Discount Riese Aldi an kleinen Margen verdient gut verdient, indem er viele Filialen in ganz Deutschland hat, so kannst du es dir beim Traden lernen vorstellen. Wenn du kleine Kursschwankungen hast, aber viele Werte, kann das insgesamt eine beachtliche Summe an Gewinn ergeben.

Die meisten Daytrader bspw. handeln überwiegend Derivate. Doch was heißt das? Wenn ein Trader Derivate kauft, entscheidet er sich nicht für direkte Basiswerte, sondern kauft Futures, Optionen, Binäre Optionen oder CFD´s.

Die Vorteile hierfür sind:

  • Lässt sich besser hebeln und somit besser Gewinn herausschlagen
  • Weniger Geld muss auf den Tisch gelegt werden

 

Es gibt ebenso Trader, die einzig und allein mit Aktien handeln. Diese Variante wirst du allerdings sehr selten vorfinden, da hierfür wesentlich mehr Kapital erfodert wird. Derivate sind im Übrigen nichts anderes als eine Ableitung auf einen Basiswert.

Doch mit was handelt ein Trader überhaupt? Diese Frage wirst du dir auf Dauer stellen müssen, sobald du dich mit der Thematik traden lernen beschäftigst.

Ein Trader handelt mit Aktien. Doch häufiger noch handelt ein Trader am Forex Markt. Der Forexmarkt ist der größte Finanzmarkt der Welt und beschäftigt sich ausschließlich mit dem Handel von Währungspaaren. Wenn du bspw. schon einmal gehört hast, dass eine Währung an Wert verloren hat, im Vergleich dazu eine andere allerdings an Wert dazu gewonnen hat, dann ist das der Forex Markt.

Doch wie handelt ein Trader?

Ein Trader hat zwei Optionen zu handeln: Eine Long Position aufbauen oder eine Short Position aufbauen. Eine Logposition bedeutet, dass er auf steigende Kurse setzt. Kauft der Trader eine Aktie, so hofft er, dass diese in Zukunft wächst und somit an Wert gewinnt. Baut er eine Short Position auf, so setzt er auf fallende Kurse.

Traden lernen Welches Wissen brauche ich

Bei der Short Position funktioniert das so: Er verkauft einen Wert, den er noch nicht besitzt und kauft ihn zu einem späteren Zeitpunkt. Wie du wahrscheinlich schon vermutet hast, handelt es sich hierbei um ein sogenanntes Leihgeschäft.

Woher weiß jemand, der Traden lernen möchte, ob Short oder Long Position die richtige Variante ist?

Die erste Strategie beim Traden lernen ist das Ereignis-Trading. Hierzu konzentrieren sich Trader auf besondere Ereignisse, die im Laufe des Tages geschehen werden. Veröffentlichte Arbeitsmarkt Daten aus den USA oder Deutschland, volkswirtschaftliche Prognosen, die publiziert werden oder aber eine Leitzinsentscheidung wird getroffen und kann letztendlich beim Ereignis-Trading helfen. Allerdings können auch nicht geplante Faktoren eine Rolle spielen, wie plötzliche Neuverhandlungen über die Verschuldung Griechenlands oder dem Brexit.

Traden lernen und erfolgreich werden

Im nächsten Schritt trifft der Trader eine Vermutung, wie diese Zahlen ausfallen werden. Geht er davon aus, dass ein Unternehmen bessere Verkaufszahlen veröffentlicht, als allgemein erwartet, so geht er eine Long Position ein. Diesen Schritt wählt er, weil er davon ausgeht, dass die Kurse für das Unternehmen bereits in Kürze steigen werden.

Geht er davon aus, dass die Verkaufszahlen vom neuen IPhone rückläufig sind und zwar noch stärker, als der allgemeine Markt vermutet, so wird er Apple Short sellen. Doch logischweise hat niemand eine wundersame Glaskugel und somit liegen auch mal falsch: Lass dich deshalb ja nicht entmutigen ein Trader zu werden und traden lernen als deine Mission anzusehen.

Dein Ziel beim Traden lernen ist folgendes: Häufiger richtig liegen, als falsch zu liegen. Eine weitere Option ist allerdings auch gegeben, indem du bei den richtigen Entscheidungen dich für ein höheres Investment entschieden hast.

Traden lernen: Das musst du als Anfänger auf jeden Fall beachten!

Für Trading Einsteiger ist alles erst einmal fremd und auch ungewohnt. Denn die Komplexität im Trading liegt oftmals nur in wenigen kleinen Feinheiten, die letztendlich den Unterschied machen. Doch wenn du dich auch nur eine gerine Zeit mit Trading beschäftigst, sollte es für dich kein Problem mehr darstellen ein Trader zu werden.

Wichtig ist, dass die Handelssysteme und Strategien von Finanzmarkt zu Finanzmarkt abweichen können und du somit deine Strategien anpassen musst, um auch auf Dauer erfolgreich zu sein. Für die Analyse sogenannter Charts verlangt teils völlig unterschiedlicher Methoden. Sehr unterschiedlich sind im Übrigen der Forex- und der Aktienmarkt. Würde man die bekannten Tradingstrategien aus dem Aktienmarkt mit in den Forex Markt nehmen, so würde man unzählige von Verlusten verbuchen müssen.

Merke dir: Auf dem Forex Markt geht es darum Positionen schnell zu kaufen bzw. zu verkaufen. Auf dem Aktienmarkt geht es darum langfristig zu investieren und die Positionen zuerst für eine gewisse Zeit zu halten. [zurück zum Start]

Trader werden Stadt

Traden lernen: Darauf solltest du bei deinem Broker achten

Nichts ist so wichtig, wie dein Broker. Denn gleich, ob Aktienhandel oder der Handel auf dem Forex Markt: Du wirst nur mit einem passenden Broker richtig erfolgreich, der auch zu dir und deinen Vorstellungen und Wünschen passt. Momentan gibt es so viele Broker, wie noch nie zuvor. Das heißt für dich etwas positives. Denn dadurch, dass es mittlerweile eine Menge Anbieter gibt sinken die Kosten und Gebühren pro Trade. Das macht es einfacher für dich das Traden lernen zu meistern.

Wichtig für dich ist hierbei zu wissen, dass dein Broker deine Tradinggewinne auch auszahlt und dich nicht auf dem Trockenen sitzen lässt. Lukrativ können für dich bspw. Boni sein, bei denen deine Einzahlungssumme vervielfacht wird.

Beispiel aus der Praxis: Du zahlst 250 Euro bei deinem Broker ein und bekommst allerdings das dreifache der Summe, d.h: 750 Euro

Allerdings solltest du dich natürlich nicht nur von irgendeinem Einzahlungsbonus in den Bann ziehen lassen. Bewahre immer einen kühlen Kopf und hinterfrage ruhig einmal, indem du den Support des jeweiligen Anbieter anschreibst und dich ausreichend informierst.

Oftmals musst du beim offerierten Bonus einen gewissen Betrag erwirtschaften, bevor du dir diesen auszahlen lassen kannst.

Spreadhöhe und Brokerwahl beim Traden lernen

Du solltest Abstand von Brokern halten, die weitere Gebühren oder Kosten haben. Seriöse Anbieter finanzieren sich nahezu ausschließlich durch die Spreads. Ein Spread ist die Differenz eines Kurses, zu welchem Werte gekauft werden können und zu dem diese wieder zu verkaufen sind. Wird eine Position über den Kauf zum Beispiel einer Währung eröffnet, dann ist der Trader um ein paar Einheiten im Minus. Das genau nennt man Spread. Der Betrag, über den sich ein seriöser Broker finanziert.

Für einen Trader ist ein geringer Spread entscheidend. Denn je geringer die Transaktionsgebühren, desto eher schreibt man schwarze Zahlen. Beim Trading Lernen solltest du als Anfänger darauf achten, dass du auf das Spread-System setzt. Das Spead-System besagt, dass du nach einiger Zeit zu einem Broker wechselst, mit dem du eine feste Transaktionsgebühr vereinbarst hast. Hierbei ist es gleich, für welchen Einlagebetrag du dich entscheidest, da es ein fester Betrag ist, dem du deinen Broker zahlst.

Von erfahrenen Tradern lernen, die auf Blogs berichten

Du hast hiermit die ersten wichtigen Schritte, aber auch Entscheidungen getroffen. Du liest gerade diesen Blog, weil du traden lernen willst wofür wir dich wirklich loben muss. Denn viele Menschen werden nicht einmal bis hierher lesen, weil den meisten Menschen die Motivation fehlt oder ganz einfach das Warum. Warum möchtest du reich oder aber auch erfolgreich werden? Du machst gerade einen entscheidenden Schritt zu deinem persönlichen Trader Erfolg. Klar musst du noch so einiges über die verschiedenen Handelssignale lernen. Allerdings bist du ja auch nicht umsonst auf der Suche nach der richtigen Trading Anleitung. Mache dir also nicht unnötig Stress. Wir empfehlen dir eine genaue Schritt-für-Schritt Anleitung, die dir eine Menge Geld erspart.

Trading lernen: Sollte ich Bücher lesen?

Einsteiger suchen sich viele Informationsquellen. Oftmals sind einige Trading Anfänger aber auch verwirrt von der Informationsflut, von denen sie umgeben sind. Neben der technischen Seite des Tradings ist die psychologische Seite nicht außer Acht zu lassen. Am besten ist es, wenn du Input von der technischen Seite aber auch von der psychologischen Seite holst. Damit du nicht aus dem Konzept gerätst, raten wir dir dazu deine Anleitungen danach auszuwählen, ob sie einfach und gut lesbar für dich sind. Im besten Fall sind Praxisbeispiele enthalten, damit du die Sachen, dadurch, dass sie aus der Realität gegriffen sind leicht verstehen kannst.

Natürlich kannst du deine Trading Fertigkeiten erst einmal mit einem sogenannten Demo-Konto üben. Im besten Fall sind neben den Büchern zum Thema Traden lernen auch die einzelnen Unterkategorien, wie Handelssignale, Trendanalysen und alles zu den Handelssystemen vorhanden.

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Welcher Broker ist empfehlenswert?

Wir raten dir zu Plus500, da nicht nur für uns dieser Broker am besten funktioniert hat, sondern auch für viele andere glückliche Trader, die dank der zuverlässigen Dienste und fairen Gebühren immernoch erfolgreich an der Börse zugange sind. Wenn du einen Trader suchst, auf den du dich verlassen kannst, der fair mit dir umgeht und vor allem, dem du vertrauen kannst, dann empfehlen wir dir ganz klar den Broker Plus500 » Zu Plus500: Brokerempfehlung einfach unten klicken!

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Traden für Anfänger: Kann ich auch OHNE Geld traden?

Ja! Bei Plus500 hast du bspw. die Möglichkeit dir ein Demo-Konto zu erstellen, welches du so ohne weiteres benutzen kannst. Hierbei kannst du deine ersten Erfahrungen sammeln und damit loslegen ein Trader zu werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass du kein Risiko hast, Geld zu verlieren und erst einmal so traden lernen kannst, um ein wenig Übung und Feingefühl für das Traden zu erlangen.

Traden lernen Welches Wissen brauche ich

Unser Tipp: Probiere ruhig alle Handelsstrategien aus und finde hierdurch heraus, welche die am besten geeignetste für dich ist.

Auch dann, wenn du bereits mit echtem Geld handelst, empfehlen wir dir das Demo-Konto weiterzuführen, um kostenfrei weitere Trader Erfahrung zu sammeln, bis du zum Profi Trader wirst. Du wirkst merken, dass deine Auffassungsgabe sich von Zeit zu Zeit steigert, da du bereits die nächsten erforderlichen Schritte intuitv begehen kannst.

Die 5 größten Fehler von Anfängern

  1. Den meisten Anfängern fehlt beim Traden lernen die Grunderfahrung und zumeist die fachlichen Grundlagen. Ohne Basiswissen zu traden kann sehr frustrierend sein aber vor allem eins: Teuer! Stelle also sicher, dass du dir z.B ca. 20 Bücher durchliest zum Thema Trading oder aber auch bequem einen Online Kurs zum Thema Traden lernen ansiehst. Natürlich kannst du bei dem ein oder anderen Trade auch Glück haben. Jedoch bist du ja nicht zum Spaß hier, sondern möchtest Geld verdienen und ein freier Mensch werden.
  2. Anders als beim Fokus sich auf eine einzige Aufgabe zu konzentrieren, ist beim Trading das richtige Kapitalmanagement von entscheidender Rolle. Viele Anfänger setzen 70-90 Prozent ihres Kapitals auf einen einzigen Trade, was dazu führen kann, dass diese bereits nach kürzester Zeit pleite sind. Nehme lieber ein paar Trades auf, auch wenn die Marge nicht unbedingt einen dreistelligen Gewinn abwirft. Es ist für den Anfang wichtig zu sehen, dass das Trading funktioniert. Du solltest beim Traden lernen immer an deine Vision glauben.
  3. Die Einzahlungshöhen sind mitunter der Hauptgrund dafür, dass Anfänger beim Traden lernen scheitern. Obwohl die allermeisten Broker mittlerweile Einzahlungen ab 20 Euro akzeptieren. Ist es gerade sehr oft beim Hebeln der Fall, dass die Gelder mit einer einzigen Kursschwankung verloren gegangen sind. Hierdurch wird die Position automatisch geschlossen und man kommt sogar in den Verlust hinein.
  4. Menschen denken leider nicht immer rational. Im Gegenteil: Die meisten Kaufentscheidungen treffen wir emotional. Und beim Traden lernen ist dies leider auch bei den meisten Einsteigern der Fall. Sie lassen sich von ihren Emotionen übermannen und reagieren nicht mehr logisch, sondern sind zumeist sehr verängstigt, wenn es um Verluste geht. Lerne also deine Gefühle und Emotionen im Bezug auf das Trading abzuschalten.
  5. Noch kein Meister ist vom Himmel gefallen. Durch die praktische Erfahrung in Form von Trades auf einem Demo-Konto kann die Erfahrung erzeugt werden, die es braucht, um als Trader erfolgreich zu sein. Übe und lerne stetig dazu. Natürlich kannst du dir auch ohne Bücher, DVDs oder Videokurse das Wissen aneignen. Aber es kann durchaus fünf Jahre länger dauern. Was du in diesen fünf Jahren dann letztendlich hättest unternehmen können, musst du natürlich für dich selbst wissen.

Trading: Eine Gelddruckmaschine?!

Vorsicht: Bitte gehe nicht mit dieser Einstellung an die Sache heran. Denn Traden lernen ist ein Prozess. Wie bei jeder Ausbildung oder jedem Beruf ist das Handwerk Voraussetzung für deinen Erfolg. Natürlich und das ist auch möglich: 500 Euro, 700 Euro oder 1.000 Euro und sogar weitaus mehr an einem einzigen Tag zu verdienen. Jedoch musst du zuerst die Samen säen, bevor du ernten kannst. Dies ist auch beim Traden lernen der Fall.
Trader Ausbildung
Du benötigst allerdings jemand, der dich in allen wichtigen Bereich des Tradings coacht. Du benötigst einen Coach, der dich motivieren kann vor allem die mentale Stärke aufzubauen und dich davon befreien kann, deinem Mangeldenken Ade zu sagen. Häufig ist dies der Felsklotz, der vielen im Weg zum erfolgreichen Trader steht. Viele Einsteiger beherrschen sogar die Basics oder aber auch schon Strategien, wie sie Profitrader verwenden. Traurigerweise scheitern folglich eine Menge Trader in Ausbildung am traden lernen daran, dass sie sich kein Ziel gesetzt haben. Setze dir also ein Ziel und verfolge es. Frage dich innerlich, was deine nächsten Schritte zum Erfolg sind.

Du wirst dich beim Traden lernen vermutlich fragen:

  • Ist es sinnvoll Geld in mich selbst und mein Wissen für meine Ausbildung zu stecken?
  • Ist es nicht zu viel Risiko ein Trader zu sein?
  • Kann ich überhaupt traden lernen, ich habe nur einen Realschulabschluss?
  • Wie registriere ich mich überhaupt bei einem Broker?
  • Was mache ich mit meinem ersten Gewinn?

 

Dass du dir diese Fragen stellst ist vollkommen okay. Niemand soll dich zu deinem Erfolg zwingen. Vielleicht bist du auch am überlegen, ob deine Partnerin oder dein Partner etwas dagegen hat, dass du dich dafür entschieden hast ein Trader zu werden.

Wichtig: Verlasse dich auf dich selbst und verfolge dein Ziel. Egal, was deine Familie gerade in diesem Moment noch von dir denkt. Du kannst es schaffen und sie sehr stolz machen. Du kannst deiner Familie die Dinge ermöglichen, von denen ihr bis jetzt leider nur müde träumen konntet.

Traden lernen als Nebenverdienst

Ob professioneller Trader oder Trader als Nebenjob: Du kannst dir auch als Nebenjob mit Trading neben deinem normalen Beruf ein nettes Nebeneinkommen aufbauen. Dennoch bleibt auch hier die richtige Ausbildung und das Investment in dich selbst nicht aus. Seien es nun Bücher oder ein Schritt-für-Schritt Online Kurs. Ein Investment in dich selbst ist das zehn- wenn nicht sogar das hundertfache Wert. Auch hier ist die Zielsetzung mitunter einer der wichtigsten Punkte, damit du auch vom Trading auf Dauer gesehen leben kannst. Denn du möchtest natürlich die täglichen Einkäufe bezahlen können, aber auch deinen Liebsten etwas bieten können.

Bonus Tipp: Mache niemals deine Entscheidungen von anderen Menschen abhängig. Setze dir kleine Zwischenziele, damit du auch motiviert bist am Ball zu bleiben und endlich dein eigenes Ding zu machen.

Wie wichtig ist das Mindset beim Traden lernen?

Du hast bestimmt schon einige Erzählungen darüber gehört, wie wichtig das passende Mindset, also deine innere Einstellung zu verschiedenen Dingen ist.

Denn nicht zu guter Letzt bestimmt dein Denken dein Handeln. Wenn du also ein unsicherer Mensch bist, musst du dir erst einmal bewusst machen, dass Geld ein Austauschmittel für einen bestimmten Wert ist. Da viele Menschen allerdings ein Mangeldenken im Bezug auf Geld und Finanzen haben. Es ist für die meisten Menschen deshalb sehr schwierig aus dem Schablonendenken herauszukommen. Beim Traden lernen ist es wichtig genau in das Denken zu kommen, welches ein erfolgreicher Trader bereits besitzt.

Traden lernen und Traumauto leisten können

Ebenso kann der Schlüssel zum Erfolg sein, dass du dir materielle Ziele setzt, wie bspw. dein Traumauto, deine Traumuhr vorstellst oder überlegst, wie es sich anfühlt, wenn du an deinem Traumort lebst. Das alles ist durch das Traden lernen möglich.

Wenn du traden lernen möchtst, solltest du es als dein persönliche Lebensaufgabe ansehen, von der dich kein anderer Mensch abhält. Traden lernen heißt über sich selbst hinauszuwachsen. Traden lernen bedeutet für sich selbst einzustehen.

Viele Menschen möchten wissen, wie man richtig tradet und es letztendlich auch meistert. Doch Traden lernen heißt auch sich dafür zu entscheiden sich auf deine vier Buchstaben zu setzen und entweder durch viele Verluste an der Börse zu einem erfolgreichen Trader zu werden – oder aber auch sich eine Ausbildung im Bereich Trader werden zuzulegen, damit du weißt, wie alles Schritt-für-Schritt funktioniert.

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P.S: Vergiss nicht, dass es ohne Abkürzung ein weiter Weg voller Tränen und Verzweiflung werden kann. Denn um sich erst einmal ein solch breitgefächertes Wissen anzueignen, können durchaus Wochen, Monate und sogar wertvolle Jahre deiner Lebenszeit einfach so verschwinden.

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